Signaturverordnung 2008
Die Signaturverordnung 2008, BGBl. II Nr. 3/2008, konkretisiert das Signaturgesetz vor allem in technischen Fragen. Sie wurde am 07.01.2008 kundgemacht und trat mit der Kundmachung in Kraft. Zugleich trat die ursprüngliche Signaturverordnung, BGBl. II Nr. 30/2000, geändert durch BGBl. II Nr. 527/2004, außer Kraft.
§ 1 Gebühren für Aufsichtstätigkeiten
§ 2 Finanzielle Ausstattung der ZDA
§ 3 Technische Sicherheitserfordernisse für Signaturerstellungsdaten und -einheiten bei qualifizierten Signaturen
§ 4 Technische Sicherheitserfordernisse für die Systemumgebung der Signaturerstellungseinheit bei qualifizierten Signaturen
§ 5 Signaturen für qualifizierte Zertifikate
§ 6 Prüfung der technischen Komponenten und Verfahren
§ 7 Erbringung von Signatur- und Zertifizierungsdiensten für qualifizierte Zertifikate und qualifizierte elektronische Signaturen
§ 8 Antrag auf Ausstellung eines qualifizierten Zertifikats
§ 9 Qualifizierte Zertifikate
§ 10 Verzeichnis- und Widerrufsdienste für qualifizierte Zertifikate
§ 11 Qualifizierte Zeitstempeldienste
§ 12 Sicherheits- und Zertifizierungskonzept
§ 13 Dokumentation
§ 14 Aufsicht und Akkreditierung
§ 15 Hinweis auf die Notifikation
§ 16 Inkrafttreten
Anhang Algorithmen und Parameter für qualifizierte elektronische Signaturen
Stammfassung: BGBl. II
Nr. 3/2008






